Wie organisiert man die jubezmediale?

Wir haben die Chef-Organisatorin der jubezmediale 2017 zu einem kurzen Interview getroffen – Tina Zingraff. Sie hat uns verraten, wie sie am besten den Überblick behält und was ihr am meisten Spaß macht.

Reporter: Wie sind Sie auf die Idee gekommen die jubezmediale zu organisieren?

Tina: Die Idee ist es mit Medien aktiv zu arbeiten, mit Medien sicher umzugehen und zu spielen oder auch kreativ zu sein.

Reporter: Macht es Ihnen Spaß die Aktionen zu leiten, wenn ja was macht Ihnen am meisten Spaß?

Tina: Ja, es macht mir sehr großen Spaß, weil wir hier mit sehr vielen Menschen in verschiedensten Workshops arbeiten. Wir sind über 50 Mitarbeitende in mehr als 10 Kooperationen, wie: ZKM, SWR, Computerspielschule, Digitale Kunstfabrik, Mobis, Soundtruck, Stadtbibliothek, LMZ, Chaos Comupter Club, Computerspielschule, Ludwig Gutmann und Ernst Reuter Schule.

Reporter: Was fanden Sie bis jetzt am besten? 

Tina: Die Vielfalt, das große Ganze finde ich am besten und die Tatsache, dass mittlerweile auch Schüler*innen mitarbeiten als Expert*innen für rollifahren und bloggen.

Reporter: Ist es schwierig den Überblick bei der ganzen Aktion zu behalten?

Tina: Eigentlich nicht! Ich bin die ganze Zeit im Haus unterwegs, und vor jeder Workshopeinheit gibt es eine kurze Besprechung, so dass wir gut vernetzt und auf dem aktuellsten Stand sind.

Reporter: Haben Sie schon einen Workshop ausprobiert? Wenn ja, welchen?

Tina: Ich bin schon Rollstuhl gefahren, das war eine neue Erfahrung, und auch nicht ganz einfach.

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